Kalenderjahr 2013

 

Verschlusskappen-Sammelaktion

 

Von November 2012 bis 18. Januar 2013 hatte der Sammeldrache gemeinsam mit RITTER ROST ein Sammelturnier ins Leben gerufen, woran wir uns als Kranichschule beteiligten.

Alle Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte, ja sogar der Hausmeister und die Sekretärin sammelten diese Kartons voller Kunststoff-Flaschenkappen.

Als Hauptpreis winkt eine Kinovorstellung des RITTER ROST Kinofilms in 3D.

Aber auch wenn wir nicht gewinnen, so hatten wir doch großen Spaß am

Sammeln. Außerdem liefern wir auch einen Beitrag zum Umweltschutz, denn diese Flaschenkappen werden sortiert und dem Recycling zugeführt. Daraus werden dann Kunststoffschlitten hergestellt.

 

 

ESPADU – Rückzahlung

 

Wieder einmal eine Menge Energie für die Stadt Duisburg eingespart!

Ein Drittel davon geben Stadt und Land NRW an uns zurück.

 

 

Postkarten-Aktion

 

Mit einer Postkarten-Aktion zu Weihnachten überraschen wir unseren OB Sören Link. Eine Flut von etwa 300 Postkarten landete auf seinem Schreibtisch.  Als ehemaliger schulpolitischer Sprecher im Landtag sollte er die so wichtige fachspezifische sprachliche Förderung durch Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Sprache, im Blick behalten.

Sprache und Sprechvermögen sind nun mal das Tor zur Welt!

 

 

Im Bezirksamt DU-Süd fanden wir einen geeigneten Raum, alle Postkarten auszustellen.

 

Der OB war dankenswerterweise bereit, uns die Karten vor Ostern wieder für die Ausstellung

"Wenn Weihnachten auf Ostern fällt", auszuleihen.

 

 

Feierstunde mit unserem Sponsor COFELY, der uns tatkräftig beim Wettbewerb „Energiesparmeister 2013“ unterstützte.

 

„DIE LANDKARTE IST NICHT DAS GELÄNDE“

Protokoll des Arbeitstreffens am 20.4.2013

 

 

·      Gesetz zur Umsetzung der UN-Konvention (nicht 9. SchRÄG):

langsamer Abschmelzungsprozess der Förderschulen
Entscheidung hängt immer noch vom Elternwillen ab

Keine Unterstützungszentren für SQ-SchülerInnen, nur für den Förderschwerpunkt E und LE

lückenlose Förderung der SQ-Schüler von Anfang an

Schülerzahlen für den Erhalt der Schule/Schulform immer noch zentral (Mindestgrößenverordnung)

 

·      Positiv gesehen wird durch das neue Gesetz Zeit gewonnen, um Veränderungen genau zu planen

 

·      Diskussion der Teilnehmer:

zentrale Frage: Wie könnte die Förderung der SQ Kinder in der Inklusion aussehen?

Expertise FS Sprache: Keine 18-monatige Weiterbildungsmaßnahmen für den FS Sprache angedacht; Grundschullehrer können sich lediglich für die Bereiche LE und ES ausbilden lassen.

Nach Sozialraumbedarf soll geschaut werden, ob Förderschulen erhalten bleiben, welche Zentren/Lernorte gebildet werden.

Viele der Grundschulen in Duisburg sind bereits in den GU eingebunden.

 

Vorbehalt der Experten: Trotz der guten vorschulischen Förderung, sind die Kinder mit der Förderschwerpunkt SQ nicht für den GU geeignet.

Arbeit im GU an der Grundschule für Sonderpädagogen nur im Grundschulkapitel möglich. Sonderpädagogen, die an einer Förderschule arbeiten, dürfen nicht im GU an einer Grundschule arbeiten.

Wichtig ist, dass SQ -Klassen an Grundschulen Teil der Förderschule bleiben.

Fachleute müssen in die Grundschulen kommen, um über den sprachtherapeutischen Unterricht und die Modellierungstechniken zu informieren.

Bei nicht adäquater Förderung sind SQ-Kinder von Lernstörungen und Leistungsversagen, sowie Verhaltensauffälligkeiten bedroht.

 

·      Vernetzungsmöglichkeit: Beratungsstelle für Kinder mit Auffälligkeiten muss in Duisburg vorhanden sein; Frau Niroba arbeitet derzeit an einer schriftlichen Zusammenfassung der Beratungsstellen in Duisburg, die aber noch nicht veröffentlicht ist.

·      Die Teilnehmer fordern, dass diese überall in den Grundschulen und Kindergärten ausliegen müssen.

·      Beratung des Instituts für Jugendhilfe u.a. bei Frau Dr. Harmsen: diese ist kostenlos, richtet sich an Eltern. Mit einer 4-6 wöchigen Wartezeit muss gerechnet werden.

o  Da die Einschulungsuntersuchung im Institut für Jugendhilfe stattfindet, sind sie wichtige  

         Ansprechpartner für die Kranichschule. Mit ihnen soll weiterhin eine enge Zusammenarbeit

         erfolgen.

o  Bei der Beratung müssen die Menschen mit Migrationshintergrund mehr Unterstützung

         bekommen. Ihnen müssen die Fördermöglichkeiten genau erläutert werden. Hier sind die

         Hemmschwellen bezüglich Behinderung/Förderschule sehr hoch. Hier muss daher noch

         mehr Öffentlichkeitsarbeit geleistet oder durch Projekte wie „Engel ist Melek“ unterstützt

         werden.

o  Beim Institut für Jugendhilfe gibt es die Möglichkeit das Heidelberger Elterntraining

         kennen zu lernen.

o  Austausch zwischen den Institutionen ist sehr wichtig, Vertrauensschutz bei der Übergabe

         von Informationen.

o  Der schulpsychologische Dienst richtet sich in erster Linie an Lehrer. Es geht um

         unterschiedliche Förderschwerpunkte. Bei Unsicherheiten, z.B. Laufbahnempfehlung bei

         Kindern, kann man sich an diesen Dienst wenden, telefonische Beratung erfolgt in der

    Regel innerhalb einer Woche. Die Sprechzeiten sind  dienstags von 13:30-14:30.

    Ansprechpartnerin ist Frau Wessendorf.

o  Netzwerkarbeit wird von den meisten Teilnehmern als sehr wichtig im Sinne regelmäßiger

         Treffen angesehen.

o  Das schulärztliche Gutachten ist an eine Auflage, zu handeln gekoppelt; dies können jedoch

         nur Empfehlungen sein, keine Anordnungen.

o  Frau Willings (Schulleiterin der GGS Brückenstraße): ihre Schule hat die längsten

         Erfahrungen im GU. Diese Erfahrungen sollte man nutzen. Sie berichtet, dass

                SQ-Schüler/Innen nach dem Besuch der Kranichschule keine weiteren Probleme in der

                Rückschulung hatten, während  die Förderung von Kindern im GU mit dem FS Sprache

                schwierig sei.

o  Frau Kleffken: „Beratungsstelle erfolgt dezentral, es muss keine Schule sein“, Unterricht

         im GU erfasst die Bandbreite der Förderschwerpunkte. Ein Expertise Denken ist in Bezug

                auf SQ-Schüler sehr selten.

 

·      Eltern  berichten:

o   Kranichschule ist noch nicht überall bekannt.

o   Unterstützungssystem für Eltern fehlt in DU/Anlaufstelle muss geschaffen werden.

o   SPZ Kaiserswerth kennt die Kranichschule nicht. Hier ist Öffentlichkeitsarbeit unbedingt notwendig.

o   lückenlose Förderung der SQ-Schüler von Anfang an ist wünschenswert.

 

·      

 

Stand: 20. April 2013

 

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Ausflug der Klassen 3 und 4 zur Naturwerkstatt (Waldexkursion). Gesponsert von Bildungscent e.V. 

Laternen vorstellen in der Aula

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